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Liebe Pateneltern, liebe Freunde von Esperanza y Caridad!

Es liegt ein schweres Jahr hinter uns. Wir hatten einen großen Traum: Die ärmsten Kinder aus den Slums von Lima sollten eine Chance bekommen. Die Eltern dieser Kinder sind vor den Terroristen aus den Anden geflohen. In Lima wollte sie niemand haben. Für die „Indígenas“, die Nachfahren der Quechua sprechenden Ureinwohner, war im europäisch geprägten Lima kein Platz. Diesen Beitrag weiterlesen »

Liebe Pateneltern und Freunde!

Sehr lange musstet ihr auf einen Bericht über die Entwicklung in Lima warten (Hinweis: Am Ende dieses Beitrags veröffentlichen wir die Fotos der Patenkinder, die nach wie vor in Esperanza y Caridad sind.) Sicherlich habt ihr auch insgeheim gehofft, in Chorrillos würde sich alles wieder einspielen, der neue Vorstand würde sich besinnen auf den großen Erfolg der Gründer der Asociación Esperanza y Caridad. Wir haben – wider besseres Wissen – diese Hoffnung auch gehabt.

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Liebe Pateneltern,

trotz des Geldes, das von uns sofort nach Lima überwiesen wurde, haben diese Patenkinder (s. Tabelle) die Asociación Esperanza y Caridad verlassen müssen. Wir bitten die betroffenen Pateneltern, sofort ihre Zahlungen an die Asociación einzustellen. Wir suchen weiterhin mit Hochdruck nach Möglichkeiten, den Kindern trotzdem zu helfen.

 

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Liebe Pateneltern und Freunde von Esperanza y Caridad!

Eure Zuschriften haben uns sehr gut getan. Wir hatten auf positive Resonanz gehofft, als wir den Artikel veröffentlichten. Aber wir haben auch mit etwas Beklemmung auf die ersten Reaktionen gewartet. Wie wird so viel Ehrlichkeit und Enttäuschung ankommen?

Mit Freude und auch mit Stolz haben wir die Kommentare der Pateneltern gelesen. Eure Zuversicht wirkt auf uns wie eine Mutspritze. Es ist ja wahr. Alles, was unsere Patenkinder gelernt haben, ist ihnen nicht mehr zu nehmen. Wir meinen damit nicht nur das, was sie in der Schule lernen. Mindestens genauso wichtig sind für sie die Zuneigung der Pateneltern, das Ernst-Genommen-Werden und die Hoffnung der Kinder, aus ihrem Leben etwas machen zu können, nicht zu resignieren, sondern alle Chancen für eine bessere Zukunft zu nutzen.

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Unstimmigkeiten zwischen uns und Esperanza y Caridad Lima:

Liebe Pateneltern, liebe Freunde von Esperanza y Caridad!

Heute müssen wir euch leider von Sorgen berichten. Wir haben immer gesagt, dass  ihr euch auf unsere Aussagen über die Verwendung der Spendengelder verlassen könnt: „Jeder Cent erreicht die Bestimmung, die ihr euch wünscht“, haben wir euch versprochen.

Jetzt aber gibt es ernste Unstimmigkeiten zwischen Esperanza y Caridad Lima und uns. Vielleicht könnt ihr uns helfen, die richtige Entscheidung zu treffen. Damit das Problem deutlich wird,  müssen wir aber zurückblicken auf die Geschichte von Esperanza y Caridad.

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Am 12. Februar 2005 haben wir zum ersten Mal in unserer Homepage von Computern berichtet, die mit deutscher Hilfe in der Schule von Esperanza y Caridad angeschafft wurden. Das Foto, das wir dazu veröffentlichten, wirkt heute wie aus dem Museum. Schaut doch mal ins Archiv! Das ist super spannend.

Heute verfügt die Schule über ganz moderne PCs, mit denen Schülerinnen und Schüler, Lehrkräfte, die Verwaltung und die Leiterinnen mit großer Selbstverständlichkeit umgehen. Zwischen den beiden Bildern liegen nur 6 Jahre. Unglaublich!

(Zum Vergrößern bitte auf das Bild klicken.)

Auf der Karte steht: “Die Kinder von Esperanza y Caridad wünschen euch Frohe Weihnachten. Der Herr segne euch alle. Möge im nächsten Jahr alles besser werden.”

Die Kinder von Esperanza y Caridad wünschen allen Pateneltern frohe Festtage. Tausend Dank für eure Liebe. Sie ist etwas Unbezahlbares.

(Zum Vergrößern auf das Bild klicken …)

 

Liebe Pateneltern und Freunde von Esperanza y Caridad!

Das Jahr 2011 war sehr erfolgreich in Chorrillos. Euren großzügigen Spenden haben es unsere Patenkinder zu verdanken, dass sie eine bessere berufliche und wirtschaftliche Zukunft haben als ihre Eltern.

 

 

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Im Schulzentrum Hohenwedel in Stade leuchteten unzählige Kerzen und die Gesichter der fleißigen Schülerinnen und Schüler. Sie hatten sich gut informiert, wie die Kinder in den Slums von Lima leben müssen. Dann hatten sie die tolle Idee, zu basteln und ein großes Fest zu organisieren, um den Kindern von Esperanza y Caridad zu helfen.

 

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Am Beginn des 19. Jahrhunderts setzt der Unabhängigkeitskrieg gegen die spanische Kolonialmacht ein. 18 17 rückt Simón Bolívar von Venezuela aus vor, 1820 marschiert José de San Martín von Argentinien und Chile aus mit seinen Truppen ein. Am 28. Juli 1821 wird die peruanische Unabhängigkeit ausgerufen.

Wie in jedem Jahr fanden auch an diesem 28. Juli Feierlichkeiten zum Unabhängigkeitstag statt. Daran nahmen auch unsere Kinder teil, mit einer Feier und einem Umzug der verschiedenen Gruppen, vom Kindergarten bis zu den oberen Klassen und den Werkstätten. Hier können wir euch einige Fotos zeigen.

Viel Spaß beim Anschauen! Diesen Beitrag weiterlesen »